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Unsere Gewässer

Die Region Sächsische Schweiz


Tief in Sachsen an der tschechischen Grenze liegt das Elbsandsteingebirge. Die Elbe und zahlreiche Nebenflüsse haben hier eine bizarre und wunderschöne Landschaft aus dem weichen Sandstein gewaschen. Tiefe Schluchten, dichte Wälder und eines der beliebtesten Wander- und Klettergebiete Deutschlands ist entstanden. Die Menschen sind gastfreundlich und helfen den Touristen gern mit Rat und Tat. Die gesamte Region wurde zum Nationalpark erklärt, um der Natur ihre Ursprünglichkeit zu bewahren.
44 Flüsse mit einer Gesamtlänge von sage und schreibe 397 km stehen allein im Umkreis einer Autostunde, von Heidenau aus, für Sie zum Fischen zur Verfügung und 25 davon sind reine Forellengewässer!!!

Basteibrcke  Klassischer_Basteiblick

Die Wesenitz

Die Wesenitz - ein Fluss der viele Gesichter hat. Auf 52 km Länge können Sie diesen hervorragenden Forellen- und Äschenfluss mit einer allgemeinen Fischereierlaubnis für 12 € am Tag befischen. Vorrausetzung ist natürlich ein gültiger Fischereischein. Die Wesenitz entspringt am Rande des Zittauer Gebirges aus hartem Granitstein und fließt bis zur Mündung in die Elbe, über viele verschiedene Böden und Sandstein, was eine abwechslungsreiche Gewässerstruktur zur Folge hat. Anfangs sehr klar und flach wechselt der Fluss im Bereich des Elbsandsteingebirges sein Gesicht und ist geprägt von steinigen, sandigen und dicht bewachsenen Abschnitten. Tiefe Gräben wechseln sich mit ausgedehnten Flach- und Rieselstrecken ab.

Die Polenz


Auch in der Polenz wurden Lachse erfolgreich wieder angesiedelt. Sie entspringt auf Granitboden und fließt durch die Kernzone des Nationalparks „Sächsische Schweiz“. Hohe Felsen säumen ihren Verlauf und Sie können die wunderschöne Landschaft des Elbsandsteingebirges hautnah genießen.

polenz2


Die Sebnitz ist auf 20 Kilometer als reines Forellengewässer zu befischen.

In der Tschechischen Republik entspringt dieser wunderschöne Fluss und schon in der Grenzstadt Sebnitz können Sie Ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Der Bach ist hier, wie in den meisten Stadtstrecken kanalisiert und im Durchschnitt 3-4 Meter breit. Nicht so interessant meinen Sie!? Bei einer Tiefe von 1,5 Metern in den tiefen Löchern schaut das aber schon wieder anders aus.
Für die obere Stadtstrecke empfehlen wir Ihnen die Trockene, in der Mitte, in den schnellen und überwachsenen Bereichen, die Nymphe und da die Sebnitz schnell an Breite gewinnt können Sie im unteren Streckenteil wieder hervorragend mit der Trockenfliege auch Äschen fischen. Sie können die Fische auf Sicht im schnellen Wasser der Kanäle gezielt anwerfen. Trockenfischen vom Feinsten!

sche_Sebnitz