Bahra

Die Bahra ist auf 14 km befischbar. Im Oberlauf, ab Hellendorf finden Sie zahlreiche Wehre die die Bahra passieren muss. Der Fluß ist schnell und durch Rinnen und ausgiebige Rieselstecken gekennzeichnet bis er in den bewaldeten Bereichen das typische Bild der südlichen Gewässer annimmt. Schnelle Partien mit großen Steinabbrüchen sind hier dominierend.

Sie finden, wie in der Biela ein sehr unübersichtlich strukturiertes Gewässer vor, in dem sich hinter jeder Biegung ein Pool oder Felsabbruch verbirgt.

Die Bahra mündet, in Zwiesel in die Gottleuba und setzt ab da gemeinsam ihren Weg, in die Elbe fort.