Gottleuba

Die Gottleuba ist auf 21 km befischbar. Die Gottleuba speist die gleichnamige Trinkwassertalsperre und ist ab Hartmannsbach als Forellengewässer befischbar. Der Oberlauf ist geprägt durch die Ortschaften Bad Gottleuba und Berggießhübel, was nicht bedeuten soll, dass sich das Fischen nicht lohnen würde. Unterhalb von Berggießhübel gewinnt die Gottleuba sehr schnell an Fließgeschwindigkeit und rauscht auch nach dem Einmünden der Bahra, schnell und tosend in Richtung Pirna.

Ab Neundorf fließt die Gottleuba dann wieder, teilweise eingebettet durch die Vororte von Pirna um dann direkt in Pirna in die Elbe zu münden. Der Wasserstand der Gottleuba ist reguliert durch die Talsperre und somit weitestgehend konstant. Sie sollten sich die Gottleuba, auch wenn sie oft durch Ortschaften fließt, nicht entgehen lassen.